Vorschau: Der Than von Cawdor

E_Stolzenburg_Der Than von Cawdor

Schottland, Anno Domini 1040:

Als der fünfzehnjährige Duncan dem machthungrigen Than von Cawdor in eine Schlacht gegen die Wikinger folgt, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. An der Seite des Thans kämpft er für den schottischen Hochkönig, bis das Blut der Erschlagenen das Schlachtfeld tränkt. Siegreich kehren die Krieger auf die Festung des Thans zurück, wo ein rauschendes Fest zu Ehren des Königs gefeiert wird. Doch auf dem Weg nach Hause begegnet Duncans Dienstherr einer Gruppe angeblich zauberkundiger Frauen. Diese verkünden ihm eine glorreiche Zukunft, und der Ehrgeiz
beginnt, den Verstand des Thans zu vernebeln.

Auf der Festung angekommen, trifft Duncan mit der jungen Hofdame Gwynn zusammen. Gwynn steht im Dienst der Gemahlin des Thans und Duncan verliert schon bald sein Herz an sie. Während durch eine tödliche Intrige alles um sie herum aus den Fugen zu geraten droht, kämpfen die beiden jungen Leute um ihre Liebe.

Erscheint im Herbst 2017

Das Ende des Teufelsfürsten

Das-EndeBuda, März 1463

Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat der König ihn unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Plan schmieden, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt.

Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters gefasst hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht …

 

Pressestimmen zu „Die Fliege“

Die Fliege

„Ja, die Beschreibungen von Personen, Situationen, Lokalitäten und Milieus dürfen mit Fug und Recht als meisterhaft (kurz und bündig, ebenso ironisch wie sarkastisch) bezeichnet werden. […] Wie schafft Silvia Stolzenburg es immer wieder […] die Qualität zu halten, insbesondere bei Fortsetzungen? Übrigens, für den Herbst ist der dritte Band der Anna-Benz-Reihe avisiert. Der Rezensent kann dieses Buch kaum erwarten.“

(Siegfried R. Krebs, www.freigeist-weimar.de)

 

„Das Cover ist ein echter Hingucker, passend zum Titel und Top! Mein Fazit: Ich fühlte mich gut unterhalten und werde beim 3. Fall im Herbst wieder dabei sein.“

(Kriminetz.de)

 

„Die mit mehreren Preisen ausgezeichnete Autorin Silvia Stolzenburg kann in ihrem 2. Teil der Serie um Anna Benz das exzellente Niveau des 1. Bandes mühelos halten. Wieder steht die akribische, wirklichkeitsgetreue Polizeiarbeit im Mittelpunkt des Geschehens, die Stolzenburg in mühevoller Kleinarbeit recherchiert hat. […] Ein Cybercrime-Roman mit nüchternen Beschreibungen, menschlichen Zügen und viel Lokalkolorit. Überall empfohlen.“

(Renate Schattel, ekz.bibliotheksservice)

 

„Die vielen widersprüchlichen Fährten [sorgen] für Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.“

(Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten)

 

„Nicht zuletzt mit kriminalhauptkommissarischem Rat aus dem Polizeipräsidium im Neuen Bau hat Silvia Stolzenburg diesmal einen Cyberkrimi gestrickt, der seinen Showdown im Rocker- und Rotlichmilieu in der Blaubeurer Straße findet.“

(Jakob Resch, Südwest Presse)

Tödliche Verdächtigungen

Tödliche-VerdächtigungenAn einem nebelverhangenen Sonntagmorgen im November klingelt das Handy von Oberkommissarin Anna Benz. Am anderen Ende ist ihr leiblicher Vater, der weltberühmte Maler Roland Kirchberger. Vollkommen aufgelöst stammelt er etwas von einer Toten in seinem Atelier, von viel Blut und einer Verschwörung.

Ohne lange zu überlegen, macht Anna sich auf den Weg zu ihm. Und will ihren Augen nicht trauen. Denn bei der Toten handelt es sich nicht nur um die Assistentin ihres Vaters; ihr Blut wurde dazu benutzt, sein aktuelles Werk fertigzustellen.

Ihr Vater scheint weder zu wissen, wie die Leiche in sein Atelier gekommen ist, noch wo er sich zum Zeitpunkt der Tat aufgehalten hat. Annas Kollegen von der Kripo Stuttgart übernehmen den Fall, und für Anna beginnt ein Alptraum, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint …

Der dritte Fall für das Stuttgarter Duo Anna Benz und Markus Hauer!

 

 

Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Cover_Salbenmacherin_BettelknabeVerschwörung in Nürnberg

Der elfjährige Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Wenn er nicht erfrieren will, muss er sich einen Unterschlupf suchen. Er kann sein Glück kaum fassen, als ihm ein reicher Nürnberger etwas zu essen und ein Lager für die Nacht anbietet. Allerdings fordert dieser dafür eine Gegenleistung. Jona nimmt an. Und gerät damit in einen Strudel aus Täuschung und Gewalt, in den wenig später auch die Salbenmacherin Olivera hineingezogen wird …

Das neue Abenteuer der Salbenmacherin Olivera.

Erscheint im August 2016