Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Cover_Salbenmacherin_BettelknabeVerschwörung in Nürnberg

Der elfjährige Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Wenn er nicht erfrieren will, muss er sich einen Unterschlupf suchen. Er kann sein Glück kaum fassen, als ihm ein reicher Nürnberger etwas zu essen und ein Lager für die Nacht anbietet. Allerdings fordert dieser dafür eine Gegenleistung. Jona nimmt an. Und gerät damit in einen Strudel aus Täuschung und Gewalt, in den wenig später auch die Salbenmacherin Olivera hineingezogen wird …

Das neue Abenteuer der Salbenmacherin Olivera.

Erscheint im August 2016

 

 

Rezension zu „Tödliche Jagd“

„Mit dem ersten Fall für das Stuttgarter Ermittler-Duo legt Silvia Stolzenburg, erfolgreiche Autorin historischer Romane, ihren ersten Krimi vor. Eine vielversprechende Premiere, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Auch und gerade, weil die Ermittler nicht – wie in mancher TV-Serie – seelenlose Kommissare sind, sondern echte Menschen mit echten Sorgen und Problemen. Dass man mit der Lösung des Falls irgendwie an den VW-Skandal erinnert wird, spricht für die Weitsicht der Autorin. Gute Nachricht: Der zweite Fall für Anna Benz und Markus Hauer ist schon in Arbeit.“

Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 2. November 2015Tödliche Jagd

Pressestimme zu „Tödliche Jagd“

„Von Anfang an war die Spannung greifbar nahe und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. […] Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der gute Krimis mag. “

Heike Denk, Blog Lesezauber.de

Pressestimme zu „Tödliche Jagd“

„Silvia Stolzenburg […] hat in Vorbereitung auf dieses Buch intensiv „vor Ort“ recherchiert und […] glaubhafte Charaktere mit Ecken und Kanten gezeichnet, ebenso die Beziehungen zwischen ihnen oder ihre persönliche Probleme und Befindlichkeiten. Und nicht zuletzt sind die Milieubeschreibungen stimmig. […] Es ist dieser Realismus in Verbindung mit einer fiktiven, aber keinesfalls undenkbaren Geschichte, der das Besondere an diesem Debütroman ist und der die Spannung befördert. Danke, Silvia Stolzenburg, für dieses Lesevergnügen!“

Siegfried R. Krebs, www.freigeist-weimar.de